Montag, 9. Mai 2016

Rezension zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar"

Verliebe

 dich nie in einen Rockstar 

Titel: Verliebe dich nie in einen Rockstar

Autorin: Teresa Sporrer

Verlag: Carlsen

Erschienen am: 05.09.2013

Preis: 4,99€ (D) / 5,20€ (A)

Interesse? https://www.carlsen.de/sonderausgabe/verliebe-dich-nie-in-einen-rockstar-die-rockstar-reihe-1/66981

 

 

Inhalt

Ein Rockstar in ihrer Klasse! Zoey kann es noch gar nicht richtig glauben. Der angeblich coolste Junge aller Zeiten sitzt in Mathe plötzlich neben ihr. Acid. Ja, genau – DER Acid. Ungekämmtes Haar, verschlungene Tattoos auf den Armen, auffällige Sonnenbrille und natürlich tiefschwarze Klamotten. Vollkommen übertrieben, findet Zoey, und versteht nicht, warum ihre Freundinnen bei jeder seiner Bewegungen loskreischen müssen. Aber es kommt noch viel schlimmer. Acid braucht Nachhilfe in Mathe – und die will er ausgerechnet und ausschließlich von Zoey.

 

Teresa Sporrer

Teresa Sporrer wurde 1994 in der kleinen österreichischen Stadt Braunau am Inn geboren. Da ihr Heimatdorf fast nur aus Feldern und Bäumen besteht, zieht es die Autorin seit ihrem fünfzehnten Lebensjahr regelmäßig auf verschiedene Rockkonzerte und Festivals. ( https://www.carlsen.de/urheber/teresa-sporrer/50404 )


Meine Meinung 

Meiner Meinung nach war dieses Buch eine nicht gut umgestzte Good Girl meets Bad Boy Geschichte. Also eigentlich mag ich genau dieses Genre total gerne, aber es mangelte hier leider an vielen Stellen.
Fangen wir an mit den Protagonisten: Alex/Acid war die einzige Person, die ich wirklich  mochte, und bei der der Charakter deutlich ausgearbeitet war. Bei allen anderen war es ein bisschen "schwammig" z.B. bei den Freundinnen der Protagonisten, ich kannte nicht wirklich deren Persönlichkeiten. Genauso ging es mir mit der Protagonistin Zoey/Kali. Ihr Charakter hatte ständig irgendwelche anderen Züge und so konnte man sich nicht wirklich in sie hinein versetzten. Zudem hat sie mich auf höchsten Niveau genervt, da sie ständig unentschlossen war, ob sie weiter vor allen das "brave Mädchen" spielen will oder das macht, was sie selber möchte, wobei man nie wirklich wusste, was sie eigentlich wollte. Ihre ständigen Stimmungsschwankungen hätten mich fast dazu gebracht das Buch komplett weg zulegen.
Wäre das nicht gewesen hätte mir das Buch sicherlich sehr gut gefallen, denn die Geschichte hat Potenzial. Ein paar Seiten mehr hätten dem Buch sicherlich nicht geschadet.


Fazit

2.5 von 5 Sternen

 

 

 

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